Kick Off Meeting bei AUTARC
Das Vorhaben „AUTARC“ (Autonomous Agriculture Robots and Components), welches im Oktober 2025 im ArtIFARM-Verbund startete, führte am 17.12.2025 das Kickoff-Meeting zum Projektstart durch.
In der Stralsunder Hochschule trafen sich die Projektmitarbeitenden und assoziierte Partner, um sich kennen zu lernen und sich über den Stand des Vorhabens zu informieren.
Dabei waren die Teilprojektleiter Prof. Dr.-Ing. Mark Vehse (Hochschule Stralsund & AUTARC-Verbundkoordinator) und Prof. Dr. Mario Stahnke (Universität Greifswald, Fachgruppe Bioinformatik), die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen Hannes Krüger-Korthase (Hochschule Stralsund) und Annalena Franke (Universität Greifswald). Als assoziierte Partner waren anwesend: Projektinitiator und bisheriger „Projektvorbereiter & Wegbegleiter“ Arnold Lange (Laboringenieur an der Hochschule Stralsund), Landwirt Heinrich Heitmüller (Landwirtschaftsbetrieb Heitmüller) und online zugeschaltet Jens Heese (Entwicklungsingenieur Autosoft GmbH Neubrandenburg). Vom ArtIFARM-Innovationsmanagement war Sabine Langner als Zuhörerin dabei.
Die ersten Aktivitäten zum Vorhaben AUTARC fanden bereits im Jahr 2021 statt. Das Herzstück von ArtIFARM hatte viele Anlaufversuche. Der Projektbeginn verzögerte sich einerseits aufgrund der mangelnden Kooperationsbereitschaft der Unternehmen bezüglich des Trägerfahrzeugs und andererseits durch die verspätete Bewilligung während der Bundeshaushaltsverhandlungen durch das BMFTR (vormals BMBF). Trotz zeitverzögertem Start konnten bereits die wichtige Zwischenergebnisse im Meeting gezeigt werden. Hannes Krüger-Korthase stellte bisherige Arbeiten (Konstruktion, Anforderungskatalog für Ausschreibung, sicherheitsrelevante Fragestellungen) an der Hochschule Stralsund dar. Annalena Franke zeigte die Arbeiten an der Universität (Bildaufnahmen und Bilddatenverarbeitung) auf.
Nach der Präsentation der laufenden Arbeitspakete wurden Abstimmungen zu zukünftigen Arbeiten getroffen. Sehr wertvoll waren dabei die Hinweise des Landwirts zu möglichen zusätzlichen Anforderungen des „Endprodukts Steinesammler“. Bezüglich der Verwertung wurde durch den Unternehmensvertreter eine wichtige Diskussion für das weitere Vorgehen angeregt. So werden auch alternative Varianten des Steinesammlers überlegt.
Wir wünschen viel Erfolg bei der Durchführung aller Projektarbeiten!
Weitere Informationen finden Sie demnächst im Projekt-Steckbrief auf unserer Seite.



