Innovationsmanagement meets Sens4Biogas

Artificial Intelligence in Farming

Innovationsmanagement meets Sens4Biogas

Beim Kickoff-Meeting des im Mai gestarteten ArtIFARM-Vorhabens „Sens4Biogas“ war auch das Innovationsmanagement mit dabei.
Am 02.07.2026 fand das erste Projekttreffen des Vorhabens in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik an der Hochschule Stralsund statt.
Neben den Kollegen aus Stralsund nahmen die Neubrandenburger Projektmitarbeiter und die Projektadministration vom Projektträger Jülich (PtJ) teil. Der Verbundkoordinator, Prof. Dr. Christian Bunse von der Hochschule Stralsund, moderierte das Meeting. Anwesend waren außerdem Prof. Dr.-Ing. Tobias Hillmann (Projektleiter der Teilprojekt der Hochschule Neubrandenburg) und der dortige wissenschaftliche Mitarbeiter Domenik Hoven. Von der Hochschule Stralsund mit dabei waren neben dem Projektleiter Prof. Dr. Christian Bunse die wissenschaftlichen Mitarbeiter Olaf Keitsch und Jan Schmidt. Vom PtJ war Lena Karwen online dazugeschaltet.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde zeigte Prof. Bunse noch einmal die Ziele und Herausforderungen dieses Forschungsvorhabens auf.
Die Mitarbeiterin des PtJ nutzte danach die Gelegenheit und gab einen kurzen Abriss zu den administrativen Aufgaben im Projekt. Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung in fachlicher und abrechnungstechnischer Sicht wurde dem Vorhaben fest zugesichert.
Nachfolgend ging es innerhalb der Arbeitsgruppe um die Feinjustierung der geplanten Arbeiten in den einzelnen Arbeitspaketen und um die konkrete Zusammenführung der Arbeiten aus den Teams in Stralsund und Neubrandenburg.
Es wurde herausgestellt, wie wichtig die konzeptionellen und theoretischen Überlegungen zu allen relevanten Sicherheitsfragen bezüglich des zukünftigen Arbeitsraums des Rovers im Vorfeld sind. Einen großen Stellenwert nimmt somit die Klärung der zu betrachtenden Sicherheitsfaktoren und die zertifizierte Ex-Schutzprüfung des Rovers ein.
Insgesamt wird eingeschätzt, dass die zukünftigen Forschungsarbeiten ein großes Potenzial innehaben, da schon allein in Mecklenburg-Vorpommern derzeit ca. 560 Biogasanlagen installiert sind, deren Inspektionsaufwand zukünftig deutlich verringert werden könnte.
Zuletzt wurden noch Absprachen über die interne Kommunikation im Projekt und die Detailplanung zu der kommenden Zusammenarbeit getroffen.

Wir wünschen dem Vorhaben viel Erfolg und sind gespannt auf erste Ergebnisse, die bei unserer Klausurtagung im November präsentiert werden.